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Medienmitteilung – Wirtschaft steht hinter Svizra27

21.12.2021
Medienmitteilung – Wirtschaft steht hinter Svizra27

Landesausstellung: Die Finanzierung für die Machbarkeitsstudie steht

Starke Wirtschaftspartner finanzieren zusammen mit den fünf Nordwestschweizer Kantonen die Machbarkeitsstudie. Neun «Pioniere» beteiligen sich an den Gesamtkosten von CHF 4 Millionen. Svizra27 setzt somit auch in den Jahren 2022 und 2023 keine Steuergelder ein.

Svizra27 ist auf Kurs! Einen Monat nach der Präsentation des Siegerprojektes und Vorstellung des Siegerteams ist auch die Finanzierung zur Durchführung der Machbarkeitsstudie gesichert. Seit April 2021 ist es gelungen, dass bereits neun Unternehmen als Pioniere von Svizra27 schriftlich zugesagt haben. Mit drei weiteren Unternehmen ist man kurz vor einem finalen Entscheid. Zusätzliche Zusagen und Absichtserklärungen von Sponsoren und Supporter liegen bereits vor. Damit wird auch in der Phase der Machbarkeitsstudie in den Jahren 2022 und 2023 die Finanzierung je zu 50% von den fünf Nordwestschweizer Kantonen aus den Swisslos-Fonds und der Wirtschaft getragen. Für Roland Brack, Vorstandsmitglied und Präsident der Supporter von Svizra27 steht fest. «Nur wenn Unternehmen vom Produkt überzeugt sind, lassen sich diese auch als Partner gewinnen. Dies war bei den Verhandlungen klar zu spüren. Die neun Unternehmen glauben an Svizra27 als nächste Landesausstellung.»

Die Pioniere der Wirtschaft sollen in der anstehenden Phase nebst der Finanzierung auch ihr Know-How in die Weiterentwicklung des Landesausstellungsprojektes Svizra27 einbringen. Folgende neun Pioniere tragen zusammen mit den fünf Nordwestschweizer Kantonen die Finanzierung der Machbarkeitsstudie:

  • AMAG Group AG
  • Baloise Group
  • BRACK.CH AG
  • Crowdhouse
  • HEBA Food Holding AG
  • Kantonalbanken Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Jura
  • Planzer
  • Primeo Energie
  • Swisscom

Die Wirtschaft und die Kantone sind seit Projektstart tragende Elemente
Seit Projektbeginn 2016 trägt die Wirtschaft einen grossen Anteil an der Projektfinanzierung. Die ersten beiden Phasen wurden von 30 Unternehmerinnen und Unternehmern zu 100% finanziert. Die Entwicklung und Durchführung des Wettbewerbs in den Jahren 2020 und 2021 wurde ebenfalls zu 50% von den Wirtschaftsverbänden der Nordwestschweizer Kantone und nationalen Wirtschaftsverbänden finanziert. «Wir wollen aus vereinten Kräften nach dem «bottom-up»-Prinzip und ohne den Einsatz von Steuergeldern Svizra27 durch die Machbarkeitsstudie führen», so Beat Heuberger, stellvertretender Gesamtprojektleiter. 2027 soll Svizra27 als siebte Landesausstellung der Schweiz erstmals in der Nordwestschweiz durchgeführt werden. Svizra27 als Generationenprojekt mit dem Motto «Mensch – Arbeit – Zusammenhalt», welches die Herkunftsbezeichnung «made in switzerland» verdient und welches die Bevölkerung in den unterschiedlichen Lebensphasen ansprechen soll. Svizra27 vermittelt und steht für Tradition, Aufbruchsstimmung sowie Mut und Zuversicht.

Die Medienmitteilung sowie das Interview mit Vizepräsitentin und Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter finden Sie nachfolgend zum downloaden.

Medienmitteilung und Interview als Download
Medienmitteilung - Wirtschaft steht hinter Svizra27 (pdf, 384.6 kB)
Interview Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter (pdf, 368.6 kB)
Foto Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter (jpg, 1.0 MB)